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Hilfsprojekt in Nepal

Bereits im Januar haben wir das Hilfsprojekt eines unseres Geschäftsführers Stephan Vocke und seiner Frau Sybille Vocke vorgestellt.  Es ist erstaunlich, was daraus geworden ist – bedenkt man all die Hürden, die dabei zu bewältigen waren (die WAZ berichtete). Umso erfreulicher ist es, dass sich letztendlich alle Mühen gelohnt haben. Denn dabei ist nicht nur eine Schule entstanden, sondern ein Ort, an dem die Kinder wieder gemeinsam lachen können. Ein Ort, an dem sie wieder Hoffnung schöpfen und voller Zuversicht in die Zukunft blicken können.


Sybille und Stephan Vocke waren anlässlich der Eröffnung der Schule vor Ort und haben ein paar persönliche Worte zu ihrem Besuch gefunden:

 

„Wir freuen uns sehr, endlich bekanntgeben zu können, dass wir am vergangenen Freitag erfolgreich unser Hilfsprojekt in Nepal mit der Eröffnung ‚unserer neuen Schule‘ abgeschlossen haben.

Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und wurde gerade durch die Erdbeben in 2015 sehr getroffen. Durch einen befreundeten Sherpa (Bergführer) trafen wir damals auf das abgelegene Bergdorf Deurali im Bezirk Ramechhap auf 2.700 m Höhe und entschlossen uns zu dem Aufbau einer neuen Schule für ca. 30 Kinder. Die neue Schule weist heute 6 Klassenzimmer auf, die wir des Weiteren auch noch mit Lernmitteln (Blöcke, Stifte, Whiteboards, Musikinstrumente etc.) ausgestattet haben. 

Obwohl die Schule schon vor 3 Monaten fertiggestellt wurde, lehnten die Dorfbewohner eine Nutzung bis zu unserer gemeinsamen Eröffnung ab. So wartete am Freitag das gesamte Dorf auf unsere Ankunft und wir wurden als nepalesisches Zeichen für Dankbarkeit und Ehrerbietung mit Seidenschals im wahrsten Sinne des Wortes überhäuft.

Leider kann man nicht allen Hilfsbedürftigen auf der Welt helfen und es ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber jeder kann seinen eigenen persönlichen Beitrag nach seinen Möglichkeiten leisten.

Wir haben das für uns getan und sind stolz auf unsere Freunde und Bekannten, die uns hierbei unterstützt haben. Sicherlich werden wir weiterhin mit Nepal und dem Dorf verbunden bleiben.“


Wer sich ebenfalls sozial engagieren und die nächsten anstehenden Projekte unterstützen möchte, kann sich gerne unter www.rdg-rotary.de informieren. Auch Sachspenden werden sehr gerne und dankend angenommen. 

 

Auf dem Bild siehst Du, wie der Zustand vorher war.

 

 

 

 

Und so ist der jetzige Zustand.