Felix Ter Meer

Teamleiter Mediengestaltung

Bei swedex seit 2010

 

Mein Weg zu swedex:

Per Zufall habe ich 2010 eine damalige Mitarbeiterin von swedex in der Essener Innenstadt getroffen, wir hatten zusammen die Ausbildung zum Mediengestalter absolviert. Wir sind ins Gespräch gekommen und sie hat mir erzählt, dass swedex neue Mitarbeiter, gelernte Mediengestalter, sucht. Daraufhin habe ich ihr einfach meine Telefonnummer gegeben und bin erstmal nicht davon ausgegangen, dass ich zurückgerufen werde. Zwei Tage später klingelte das Telefon und ich wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen.

 

Meine Geschichte bei swedex:

Mein Aufgabenbereich lag damals in der Mediengestaltung: Den Auftrag vom Entwurf über die Reinzeichnung bis hin zum Korrekturabzug abzuwickeln inkl. Kommunikation mit dem Kunden. Seitdem hat sich swedex sehr weiterentwickelt. Aufgrund meiner Berufserfahrung und meiner grafischen Kenntnisse wurde ich auch weiter gefördert. Nach fünf Jahren guter Arbeit habe ich mich dann zum Teamleiter hochgearbeitet und betreue inklusive Auszubildenden acht Leute. Ich koordiniere die Arbeit der Mitarbeiter, optimiere die Arbeitsabläufe und mache natürlich nach wie vor die Mediengestaltung. Außerdem habe ich 2017 die Ausbildereignungsprüfung bestanden und stehe als Ansprechpartner für unsere Auszubildenden zur Verfügung. Wie man sieht: Bei swedex kann man Karriere machen.

 

Was mir an swedex gefällt:

Mir gefällt es sehr, dass man täglich gefördert wird. Bei swedex ist es nie langweilig, denn man steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen; vor allem durch die ganze Produktsparte lernt man nie aus. Die Mitarbeiter hier verstehen sich prima, wir sind wie eine kleine große Familie, auch die einzelnen Abteilungen verstehen sich prächtig. Man wird von anderen Mitarbeitern unterstützt, genauso, wie man natürlich auch selbst gerne hilft, da lässt es sich sehr, sehr angenehm miteinander arbeiten. Es ist nicht so, dass den ganzen Tag nur schweigend durchgerattert wird, sondern man versucht schon, sich neben der Arbeit den Alltag so angenehm wie möglich zu machen. Das Gehalt ist immer pünktlich, jeder hat Aufstiegschancen – also Top Arbeitgeber!


Andrea Konopka

Auftragserfassung

Bei swedex seit 2006

 

Mein Weg zu swedex:

Ich bin durch eine Zeitungsannonce zu swedex gekommen. Da wurde jemand gesucht, eine kaufmännische Mitarbeiterin für Auftragserfassung. Und da meine Tochter im Kindergarten und ich zu Hause war, quasi als Mutter und Hausfrau, dachte ich mir, dass ich das ein paar Stunden pro Woche machen könnte. Ich hatte mich dann am Donnerstag vorgestellt und Freitag habe ich sofort angefangen.

 

Meine Geschichte bei swedex:

Das erste Jahr war ich als Aushilfe hier, vier Stunden jeden Tag. Das war natürlich klasse, ich konnte Kindergarten und Arbeit miteinander verbinden, und nach einem Jahr wurde ich dann gefragt, ob ich nicht ein paar Stunden mehr machen könnte, weil man wohl mit meiner Arbeit zufrieden war. Also habe ich dann auf 30 Stunden pro Woche erhöht, das mache ich bis heute. Die Tätigkeit in der Auftragserfassung macht mir sehr viel Spaß, wie man sieht, sonst wäre ich nicht zehn Jahre hier.

Ich setze die Angebote, die die Verkäufer hereinholen, um in einen Auftrag, der dann nachher bestellt wird oder zum Sachbearbeiter geht. Wenn das zum Beispiel Drucksachen sind, müssen die Aufträge ja erst zum Sachbearbeiter. Ich mache auch Änderungen, wenn der Kunde noch Änderungswünsche hatte, vom zweifarbigen Druck auf z. B. dreifarbigen Druck und andersrum oder die nachträgliche Einteilung von Rückenbreiten. Außerdem rechne ich verkaufte Geräte ab und mache Stammdatenänderungen.

 

Was mir an swedex gefällt:

Ich komme supertoll mit meinen Kollegen zurecht, die auch mit mir. Tja, ich fühl mich hier wohl. Und ich fand das einfach super von swedex, dass hier wirklich Müttern eine Chance gegeben wird, einmal vier Stunden, einmal sechs Stunden arbeiten zu gehen und nicht Vollzeit. Denn wenn die Kinder klein sind, dann ist man echt froh darüber. Das hat mir so gut gefallen, dass ich bis heute noch hier bin. Meine Tochter ist mittlerweile 14.

Hier ist alles so familiär und wirklich toll. Man kommt morgens rein und sofort lächeln alle, die sind froh, man selbst ist froh, find ich toll. Wir helfen uns, wir mögen uns, wie in einer Familie. Das macht auch den Spaß hier aus.