Dietmar Dürrmann

Produktmanagement

Mit Unterbrechung bei swedex seit 1988

 

Mein Weg zu swedex:

Ich bin durch einen Zufall zu swedex gekommen. Mein Bruder hat damals hier in der Geräteaufbereitung gearbeitet und es wurde jemand für den Bereich Versand und Logistik gesucht. Da ich zu Zeiten der ersten EAN-Codes mit Telxon-Geräten schon Logistik betrieben hatte, habe ich mir das hier mal angeschaut und nach einem kurzen, aber prägnanten Bewerbungsgespräch direkt die Zusage erhalten.

 

Meine Geschichte bei swedex:

Vom Versandmitarbeiter zur Versandleitung in den ersten drei Monaten, dann Schichtführung in der Fertigung, Assistenz der Betriebsleitung, Fertigungsleiter, später dann Manufacturing Director, da war ich für die Bereiche Fertigung und Logistik verantwortlich, in Spitzenzeiten mit 94 Mitarbeitern. So habe ich swedex kennen und auch lieben gelernt, nicht zuletzt dadurch, dass wir sehr expansiv tätig waren: Von anfangs 30 Mitarbeitern in der Fertigung auf knapp 100 mit einer immer größer werdenden Produktpalette. Das war eine sehr interessante Aufgabe, die mich sehr befriedigt hat, sowohl die Entwicklung der Produkte als auch der Umgang mit Menschen hat mich immer sehr froh gemacht. Das war eine gute Mischung aus technischem Verständnis, praktischer Veranlagung und gleichzeitig auch kaufmännischen Tätigkeiten. Man hat mir immer nachgesagt, meine große Stärke sei das Moderieren und das habe ich in diesen Bereichen auch immer gekonnt, denn man konnte immer vermitteln zwischen dem Interesse der Geschäftsführung, des Kunden, des Mitarbeiters.

swedex war schon damals im Allgemeinen jung und dynamisch und schon immer eine Plattform für Menschen, die bereit sind, vielleicht auch ein bisschen etwas über die Grenze hinaus zu geben, so dass man sich entwickeln kann. Somit wurden Jobs geschaffen und Lücken gefüllt.

2012 habe ich dann nach einer Pause wieder zu swedex gefunden. Ich sollte als Drehscheibe zwischen den Kunden, dem Vertrieb und der Produktion fungieren, also wieder eine Tätigkeit, die viel mit Moderation zu tun hat. Aktuell bin ich im Produktmanagement. Ein Ordner z. B. ist ja keine Mechanik in einer Graupappe, wir reden da über weitaus mehr als 156 Millionen Möglichkeiten der individuellen Gestaltung, wenn wir erstmal nur von den Standards sprechen! Ich kann hierbei immer noch mein Wissen, das ich damals aus der Fertigung mitgenommen habe, an unsere Mitarbeiter weitergeben, damit unsere Kunden auch das bekommen, was sie wollen, ohne selbst Experten sein zu müssen.

 

Was mir an swedex gefällt:

Man kann hier sehr viel lernen. Das finde ich gut für junge Menschen. Ich habe viele davon hier begleitet, teilweise vom Ferienjob über eine Aushilfstätigkeit und eine Ausbildung bis hin zur Festanstellung in Vollzeit. Das macht Spaß! Ich freue mich jetzt über meine neue Aufgabe und bin gespannt auf die nächste Zeit.

Ich bin gerne bei swedex, weil ich hinter den Produkten stehen kann und eigentlich noch mehr, weil ich hier sehr viele liebe Menschen habe kennenlernen, begleiten und unterstützen dürfen. Das ist immer noch so.

Besonders spannend finde ich, dass wir so schön querdenken. Dazu gehört auch, dass wir Quereinsteigern eine Chance geben und jeder, der etwas lernen möchte, hier auch was lernen kann. Genauso wie jeder, der sich hier einbringen will, das auch kann und darf. Das wird nicht eingefordert, sondern passiert automatisch und das macht unsere spezielle Dynamik aus. Dadurch können wir der Statik entfliehen und unsere eigenen Konzepte verfolgen.

Unsere Mitarbeiter sind gerne hier, das ist dieses Gefühl der swedex Familie. Über die Jahre bleiben eben die, bei denen wirklich die Chemie und auch die Einstellung stimmt. Ich ziehe immer den Hut vor unserem Vertrieb und unserem Telemarketing, vor dieser Energie, die die an den Tag legen. Genauso habe ich früher in der Fertigung immer den Hut vor den Leuten gezogen, die pro Schicht 7000 mal die gleiche Bewegung gemacht haben und das immer mit höchster Präzision und Aufmerksamkeit. Wir sind hier sehr diszipliniert. Wir sind in vielerlei Hinsicht nicht wie die anderen – und das ist auch gut so!